Prävention in der Wissensökonomie
Szenarien entwickeln aus den Erfahrungen einer Vorreiterbranche
Die diesjährige pragdis-Tagung fand in der Kulturhauptstadt 2010 in Essen in der Zeche Zollverein statt.

Mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesundheitswesen wurden innovative Ansätze der gesundheitlichen Prävention auf individueller, betrieblicher und überbetrieblicher Ebene vorgestellt und diskutiert.
Pressestimmen:





Tagungs-Dokumentation
Hartmut Neuendorff (TU Dortmund): Begrüßung
Volker Schütte (Projektträger DLR): Begrüßung
Daniel Rettig (WirtschaftsWoche): Proteus‘ Psyche – Die Zukunft der Arbeit
Rüdiger Klatt (TU Dortmund): Prävention in diskontinuierlichen Erwerbsbiografien – Das Projekt pragdis
PRÄVENTION ALS INDIVIDUELLES PROJEKT?
Helga Dill (LMU München), Florian Straus (IPP):
download Vortrag Dill & Straus
Podiumsgespräch: Individuelle Präventionsstrategie für Arbeit und Leben
Theresa Keidel (SEKO Bayern)
Dagmar Boedicker (FIfF e.V.)
Anja Gerlmaier (Institut Arbeit und Qualifikation)
Anneliese Engel (Diplom-Informatikerin, Coach)
Heiner Keupp (LMU München): Das Zeitalter der Depression – Der Fluch der Freiheit?
Gottfried Richenhagen (Arbeitsministerium NRW): Erfolgreich Arbeiten: Qualifizierter. Flexibler. Gesünder. Das arbeitspolitische Rahmenkonzept Beschäftigungsfähigkeit in
Nordrhein-Westfalen
Susan Möllers (BKK vor Ort)
INTEGRIERTE ÜBERBETRIEBLICHE PRÄVENTION
Carsten Gräf (Team Gesundheit):
Dagmar Siebecke (TU Dortmund
Podiumsgespräch: Überbetriebliche Burnoutzentren und betriebliche Gesundheitsförderung – Konkurrenz oder Komplement?
Volker Schrage (Facharzt für Allgemeinmedizin, Legden)
Harald Genge (AIW-Unternehmensverband, Stadtlohn)
Stefan Nacke (amexus Informationstechnik, Ahaus)
Kai Seiler (Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit NRW)
Hans Waerder (Q3 design, Dortmund)


